Praxis: Wie Drohnen die Bauvermessung revolutionieren

   

SITECH Pressemitteilung.

Vermessung aus der Luft zahlt sich für Bauunternehmen Franz Trippe nicht nur bei großen Flächen aus.

Das Bauunternehmen Franz Trippe GmbH aus dem hochsauerländischen Schmallenberg deckt mit über 100 Mitarbeitern ein großes Spektrum vom Erd- und Tiefbau, über den Straßenbau bis zum Landschaftsbau ab, dazu kommt die Entwicklung von Gewerbe- und Wohnbauflächen inklusive Erschließung. Als zukunftsorientiertes Unternehmen begann die Franz Trippe GmbH schon früh mit der Digitalisierung der Bauprozesse. Heute sind sämtliche Arbeitsschritte komplett digital integriert von der Vermessung mit Trimble Tachymetern SPS930 und GNSS-Rovern mit Trimble SPS986 in Verbindung mit Trimble TSC7 Feldrechnern, über die Umsetzung mit Trimble Earthworks Maschinensteuerungen bis zur Abrechnung.

Als weiterer Baustein kam in diesem Jahr die Drohnenvermessung hinzu, um auch die Bauvermessung- und Datenauswertung noch effizienter zu gestalten. Nach einer zweitägigen
In- House-Schulung durch die Fa. Rotorkonzept legten insgesamt 7 Mitarbeiter der Firma Trippe die Prüfung über das EU-Fernpilotenzeugnis der Kategorie A2 erfolgreich ab. Neben dem theoretischen Anteil der Prüfung, ging es im Praxisteil darum, die Steuerung der neu angeschafften Drohne DJI Mavic 3 Enterprise kennenzulernen und die ersten Flugmanöver zu absolvieren.

In einem darauffolgenden Termin mit Kundenberater Carsten Pella von SITECH Deutschland gab es eine Einführung in die Datenplattform Trimble Stratus. Die Plattform wertet die Luftbilder der Drohne aus und dient der Verarbeitung von Geländeaufnahmen, der Erstellung von digitalen Geländemodellen oder zur Überprüfung des Baufortschritts. Auf die Plattform haben alle Bauleiter der Firma Zugriff und können schnell und präzise Flächen, Volumen oder Entfernungen für die Abrechnungen ermitteln. Ein weiterer Vorteil von Trimble Stratus ist die Option, allen Projektbeteiligten einen Zugriff auf die Baumaßnahme zu gewähren. Mit dem Zugriff werden die ausgewerteten Daten mittlerweile auch von einigen Auftraggebern und Kommunen für die Abrechnung anerkannt.

 

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